der erste schritt zur Hilfe

Wenn Sie die beschriebene Situation kennen, sollten Sie nicht zögern, der Ursache dieser Problematik auf den Grund zu gehen. Der erste Ansprechpartner in Hessen ist die Schule bzw. die Lehrkraft im Fach Deutsch. Scheuen Sie sich nicht, diese anzusprechen und um eine Unterstützung zu bitten. Es ist Auftrag der Schule, dieser Problematik nachzugehen. Eine leichte Lese-Rechtschreibschwäche ist möglicherweise im Rahmen einer schulischen Förderung zu kompensieren. Ist Ihr Kind jedoch stärker von der Problematik betroffen (Lese-Rechtschreibstörung), sollten Sie nicht zögern, den Weg eines fachärztlichen Gutachtens zu wählen. 

 

 

Probleme beim Lesen und Schreiben lösen sich nicht von selbst auf. Wenn Ihr Kind trotz intensiven Übens wenig oder gar keine Fortschritte im Lesen und/oder Schreiben macht, dann sollten Sie sich unbedingt auf den Weg machen und es auf eine Lese-Rechtschreibstörung (LRS) untersuchen zu lassen. Dies könnte nämlich die Ursache für die anhaltenden Probleme beim Erwerb der Schriftsprache sein. 

 

Eine Diagnose stellt ein Facharzt/eine Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Neuropädiatrie oder eine dafür ausgebildete Kinder- und Jugendpsychotherapeut/in. Auch ich führe eine standardisierte LRS-Diagnostik durch, die individuellen der Therapieplanung Ihres Kindes dient. 

Sie können sich zur vorherigen Abklärung an meine Praxis wenden. Im Beratungsgespräch kann eine Klärung gefunden werden, welcher Weg für Ihr Kind der richtige ist.